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Alanine und Training

Warum Sie mit Hilfe der Aminosäure Alanin härter und länger trainieren können  

Viele Trainings- und Sporternährungswissenschaftler sind sehr von der Idee angetan, dass eine diätetische Nahrungsergänzung mit Aminosäuren – den Bausteinen der Proteine – selbst bei Sportlern, deren Speiseplan ausreichend Protein enthält, die sportliche Leistung steigern kann. Von speziellem Interesse ist dabei u.a. eine Alanin genannte Aminosäure. Die Muskeln setzen während des Trainings Alanin in direktem Verhältnis zu der Intensität der Anstrengung in den Blutkreislauf frei.(1) Das Alanin wird dann von der Leber aufgenommen, wo es in Glukose umgewandelt und in das Blutplasma abgegeben wird. Alanin scheint folglich den Blutzuckerspiegel während des Trainings stabil zu halten; und da ein Zusammenhang zwischen einem niedrigen Blutzuckerspiegel und der Erschöpfung während des Trainings festgestellt wurde, glauben einige Experten, dass Sportler durch Alanin-Nahrungsergänzungen länger mit Wettkampfintensität trainieren können.

Eine recht neue Untersuchung besagt, dass während des Trainings aufgenommenes Alanin eine kohlenhydratkonservierende Wirkungen hat und die Proteinsynthese steigert. Ebenso führt es zu einem besseren Stickstoffgleichgewicht bei Sportlern, die ein hartes Training absolvieren.(2) Für die Untersuchung nahmen 6 gesunde Sportler 74 g Alanin während eines verlängerten Trainings (180 Minuten Dauer) bei einer submaximalen Belastung von 53 % VO2max zu sich. Während des 3-stündigen Trainings oxidierten 51 g (69 %) des Alanins (es wurde zur Energieversorgung aufgespalten) und stellte ganze 10 % der für das Training benötigten Gesamtenergie zur Verfügung. Im Vergleich dazu, steuerten andere Aminosäuren nur 5 % der Energie für die Trainingseinheit bei, während Kohlenhydrate 48 % und Fett 37 % lieferten. Ein zusätzliches, eindrucksvolles Ergebnis war, dass nur sehr wenig des Stickstoffs aus der Nahrungsergänzung Alanin durch Urin oder Schweiß ausgeschieden wurde, was zu einem positiven Stickstoffgleichgewicht (+ 8.5 g) während des Trainings führte. Die Annahme ist begründet, dass dieses positive Stickstoffgleichgewicht mit einer besseren muskulären Erholung nach einer verlängerten Anstrengung in Verbindung gebracht werden kann.

Es besteht auch ein beträchtliches Interesse an den verzweigtkettigen Aminosäuren – Valin, Leucin und Isoleucin. Einige Forschungen haben gezeigt, dass Muskeln während des Trainings verzweigtkettige Aminosäuren aufspalten und weisen daraufhin, dass eine Nahrungsergänzung zusätzlichen muskulären Brennstoff liefern könnte. Eine kürzlich erschienene Studie hat jedoch gezeigt, dass eine Nahrungsergänzung mit diesen Aminosäuren die Blutlaktatkonzentrationen weder verändert noch die Leistung während des Schwimmens mit hoher Geschwindigkeit oder des Radfahrens mit einer über der Laktatschwelle liegenden Intensität verbessert.(3)  

Wie Nahrungsergänzungsmittel mit verzweigtkettigen Aminosäuren die Erschöpfung in Schach halten

Im Gegensatz dazu gibt es jedoch Beweise, dass eine Nahrungsergänzung mit verzweigtkettigen Aminosäuren bei einem ausgedehnten Training, dessen Intensität unter der Laktatschwelle liegt, hilfreich sein kann. Das erklärt sich wie folgt: Da die Blutkonzentrationen der verzweigtkettigen Aminosäuren während des Trainings sinken (vermutlich ein Resultat des vermehrten Aufspaltens durch die Muskeln), können die Spiegel einer anderen Aminosäure – Trytophan – um 100 % ansteigen.(4) Da Trytophan mit den verzweigtkettigen Aminosäuren „konkurriert“, um durch die Kapillaren in das Gehirn zu dringen und Zugang zu dem neuralen Gewebe zu bekommen, kann das durchaus bedeuten, dass das Gehirn von Sportlern während eines ausgedehnten Trainings mit Trytophan relativ angereichert und relativ frei von verzweigtkettigen Aminosäuren ist. Das ist nicht gefährlich, doch ist erwähnenswert, dass Tryptophan im Gehirn relativ leicht in Serotonin umgewandelt werden kann, das manchmal auch als der „Sandmann“ des Gehirns bezeichnet wird, da es zu extremer Erschöpfung und Schläfrigkeit führen kann. 

Daraus folgernd haben einige Wissenschaftler darauf hingewiesen, dass eine Nahrungsergänzung mit verzweigtkettigen Aminosäuren das Empfinden von Erschöpfung während längerer physischer Anstrengungen einschränken und somit die Leistung steigern kann. In einer US Studie konnten Sportler, die täglich ungefähr 14 g verzweigtkettige Aminosäuren eingenommen hatten, tatsächlich während des Laufens bei einem Triathlon beträchtlich schneller laufen als die Kontrollpersonen, die keine verzweigtkettigen Aminosäuren eingenommen hatten.(5) 

Ebenfalls häufen sich die Beweise, dass eine Nahrungsergänzung mit verzweigtkettigen Aminosäuren sofort nach dem Training sehr wichtig ist. Für eine von den bekannten Trainingsphysiologen Eva Blomstrand und Bengt Saltin vorgenommenen Untersuchung in Kopenhagen nahmen Sportler während eines 1-stündigen Radfahrens auf dem Ergometer und einer anschließenden 2-stündigen Erholungsphase verzweigtkettige Aminosäuren bzw. einen Placebo zu sich.(6) Die Nahrungsergänzungen hatten kaum Auswirkungen auf den Proteinstoffwechsel während des Trainings, schienen jedoch in der Erholungsphase zu einer geringeren Freisetzung von Aminosäuren aus den Beinmuskeln zu führen. Blomstrand und Saltin schlossen daraus, dass verzweigtkettige Aminosäuren eine proteinsparende Wirkung während der Erholungsphase haben, was die Anstoßeffekte haben könnte, dass die Qualität der Erholungsphase höher ist. Das Risiko einer Verletzung des Muskelgewebes wäre geringer und der Sportler könnte problemloser hochqualifizierte Trainingseinheiten an aufeinander folgenden Tagen durchführen. Auf diesem Gebiet muss allerdings noch beträchtlich mehr geforscht werden, doch scheint die bisherige Forschung darauf hinzuweisen, dass Leucin die verzweigtkettige Aminosäure sein könnte, die in Verbindung mit der gesteigerten Proteinsynthese nach dem Training für eine bessere Regeneration sorgt.(7) 

Es besteht zudem die Vermutung (zu der auch einiges an Beweisen vorliegt), dass Aminosäuren während des Trainings in einem größeren Ausmaß als Brennstoff genutzt werden, als bisher angenommen wurde – und dass der Proteinbedarf von Sportlern somit über der allgemein empfohlenen Zufuhr liegt.(8) Eine ausreichende Proteinzufuhr bei Sportlern wird in der Regel durch Stickstoffgleichgewichtstudien festgestellt. Diese Untersuchungen basieren auf dem Prinzip, dass Stickstoff ungefähr 16 % des Proteingewichts ausmacht und dass ein Sportler dann in einem Stickstoffgleichgewicht ist, wenn der aufgenommene Stickstoff (zu bestimmen durch das Wiegen der Nahrung) dem des ausgeschiedenen entspricht. Wird mehr Stickstoff ausgeschieden als aufgenommen, ist der Sportler in einem negativen Gleichgewicht, was potentiell ernsthafte Konsequenzen für Gesundheit und Leistung mit sich bringt, einschließlich einer Abnahme der Muskelmasse. 

Bis jetzt lassen die meisten dieser Studien darauf schließen, dass Sportler ihr Stickstoffgleichgewicht im Allgemeinen gut halten, doch es gibt einen Haken: Der im Urin nachgewiesene Stickstoff gilt als Indikator, wie viel Stickstoff der Körper ausscheidet – das schien immer vernünftig, da man davon ausging, dass ungefähr 85 % des Stickstoffs, den der Körper absondert, über das Harnwegsystem abgesondert wird.(9) Einige Studien weisen jedoch daraufhin, dass bei dieser Technik der Umfang des abgesonderten Stickstoffs stark unterschätzt wird. So hat z. B. eine Studie herausgefunden, dass die über den Schweiß abgesonderte Menge an Stickstoff sich während des Trainings um das 150-fache erhöhen kann, was darauf schließen lässt, dass die Schweißdrüsen erheblich zu den Stickstoffverlusten beitragen.(10) Diese Studie weist auch daraufhin, dass die Aufspaltung der Aminosäuren ungefähr 10 % der Energie beisteuert, die für das Training benötigt wird – sehr viel mehr als gewöhnlich dem Aminosäurenstoffwechsel zugeschrieben wird. 

In der letzten Zeit bestand beträchtliches Interesse an den Auswirkungen von 2 speziellen Aminosäuren – Aspartat und Asparagin – auf die sportliche Leistung. Diese beiden Säuren sind chemisch eng miteinander verwandt und in der Pflanzenwelt sehr verbreitet; (Aspargin kommt in hohen Konzentrationen im Spargel vor). Frühe Forschungen zu Asparat und Asparagin weisen daraufhin, dass das Duo in gewisser Weise den Glykogenabbau in Muskeln und Leber verlangsamt und somit den Sportler befähigt, länger zu trainieren.(11) Man geht auch davon aus, dass Asparat und Asparagin irgendwie dazu beitragen, die Tryptophanblutspiegel während eines verlängerten Trainings unter Kontrolle zu halten und möglicherweise das Risiko der mentalen Ermüdung während eines längeren Trainings zu reduzieren.(12) Es wurden jedoch nur wenige Untersuchungen zu den potentiellen Vorteilen von Asparatat und Asparagin während eines intensiven, kürzeren Trainings vorgenommen. Um diesem Mangel abzuhelfen, hat ein Team brasilianischer Forscher kürzlich die Auswirkungen von Aspartat- und Asparagin-Nahrungsergänzungsmitteln auf die Leistungsfähigkeit von Laborraten untersucht.(13) Insgesamt nahmen 32 männliche Wistar-Ratten an der Studie teil, diese wurden in 4 Gruppen wie folgt unterteilt:

  1. Ruhe/Aminosäuren
  2. Erschöpfung/Aminosäuren
  3. Ruhe/Placebo
  4. Erschöpfung/Aminosäuren

Alle Ratten trainierten, indem sie über einen Zeitraum von 7 Tagen 5-mal täglich 20 Minuten schwammen. Während dieser Zeit nahmen die Ratten in den beiden Aminosäuregruppen täglich 35 Millimol (mM) Asparat und 400 mM Aspargin zu sich; (alle Ratten fraßen das Standardlaborfutter, um ihren Gesamtnahrungsbedarf zu decken). Die Ratten in der Placebo-Gruppe tranken destilliertes Wasser statt Asparat und Asparagin. Am 7. Tag schwammen die Tiere aus den Erschöpfungsgruppen mit einer leicht über der Laktatschwelle liegenden Intensität bis zur Erschöfpung.

Ein k.o.-Sieg für die Nahrungsergänzungen

Nahrungsergänzungen mit Asparat und Asparagin führten zu einigen bemerkenswerten Ergebnissen. So waren z. B. in der Woche nach der Verabreichung der Nahrungsergänzung die Glykogenkonzentrationen in den Soleus-Muskeln der Ruhe/Aminosäure Ratten um 59 % höher als die der Kontrollgruppe. Auch die Zeit bis zur Erschöpfung war während des Schwimmens mit einer über der Laktatschwelle liegenden Intensität bei den Erschöpfung/Aminosäure Ratten (68 Minuten) beträchtlich höher als bei der Kontrollgruppe (41 Minuten).

Interessanterweise waren die Blutlaktatspiegel zum Ende des erschöpfenden Trainings bedeutend niedriger in der Gruppe, die die Nahrungsergänzung verabreicht bekommen hatte. Im Durchschnitt lagen sie bei 8.6 mM pro Liter, im Vergleich zu 11.3 der Gruppe, die die Nahrungsergänzung nicht verabreicht bekommen hatte (ein Unterschied von 24 %). Darüber hinaus war die Rate des Glykogenabbaus in der Gruppe, die die Nahrungsergänzung bekommen hatte, in den Wadenmuskeln um 77 %, im langen Zehenheber um 30 % (führt vom Wadenbein zu den Zehen) und in den Leber um ganze 85 % niedriger als bei der Kontrollgruppe. 

Alles in allem war es ein k.o.-Sieg für die Asparat- und Asparagin-Nahrungsergänzung. Die Aminosäuren führten zu längeren Ausdauerzeiten und gemäßigteren Laktatspiegeln und förderten eine bessere Konservierung des kostbaren Glykogens. Wie können die beiden kleinen Aminosäuren so verschiedene und eindrucksvolle positive Auswirkungen haben? Offensichtlich gibt es in den Muskelzellen einen Mechanismus, der als „Malat-Aspartat-Transport“ bekannt ist und dessen Zweck darin besteht, Wasserstoffionen aus dem Zytoplasma der Muskelzellen in die Mitochondrien zu transportieren. In den Mitochondrien wirkt der Wasserstoff bei der aeroben Produktion einer energiereichen Mischung, auch ATP genannt, mit.. Erhöhte Konzentrationen von Aspartat und Asparagin scheinen die Aktivität dieses Transports zu steigern. Dies könnte für die durch die Aspartat-Asparagin-Nahrungsergänzung verbesserte Leistung verantwortlich sein, da die Wasserstoffionen – wenn sie im Zytoplasma verbleiben – den intrazellulären pH-Wert senken, den Muskelkontraktionsprozess beeinträchtigen und die Erschöpfung erhöhen können. 

Wie bereits erwähnt, kann Protein während eines verlängerten Trainings eine wichtige Rolle als Energiesubstrat spielen. Um Energie zu liefern, müssen die Schlüsselaminosäuren, die den Körper während des Trainings mit Energie versorgen (die verzweigtkettigen Aminosäuren, Aspartat, Asparagin und Glutamin), jedoch erst in ein Produkt verwandelt werden, das schnell in die biochemischen Bahnen, die mit der Freisetzung von Energie zu tun haben, eingeschleust werden kann. Zu diesem Prozess gehört das Abspalten des Stickstoffs aus den Aminosäuren und das Weiterleiten desselben mittels eines Transaminierung genannten Prozesses in andere Produkte: Ist eine Aminosäure erst einmal transaminiert, existiert sie als „Kohlenstoffskelett“, das für die Energieproduktion genutzt werden kann. Die Wichtigkeit dieses Prozesses wird durch die Tatsache demonstriert, dass Muskeln, die bei einem intensiven Training beansprucht werden, sich adaptieren, indem sie die Konzentrationen der Enzyme erhöhen, die eine Transaminierung erlauben. 

Wie sich herausgestellt hat, werden Aspartat und Asparagin in den Muskelzellen schnell transaminiert. Dies führt zur Bildung von Oxalacetat, das zu den Schlüsselkomponenten des „Citratzyklus“ gehört, einer komplexen Reihe von chemischen Reaktionen, die große Mengen für die Muskelzellen brauchbarer Energie (ATP) produzieren. Kohlenhydrate werden auch genutzt, um Komponenten des Citratzyklus zu bilden, und die Fähigkeit des Aspartat- und Asparaginderivats, Oxalacetat, Kohlenhydrate im Citratzyklus zu ersetzen, dies kann durchaus die niedrigeren Glykogenabbauraten (und die entsprechend erhöhte Erschöpfungsresistenz) bei den Ratten erklären, die die Aminosäuren-Nahrungsergänzung bekommen haben. Um es anders auszudrücken, brauchten die Ratten, denen man die Nahrungsergänzung verabreicht hatte, weniger Kohlenhydrate, um die für das Training benötigte Energie zu liefern, da Aspartat und Asparagin ihre Arbeit getan hatten. Das würde auch die höheren Laktatspiegel bei den Ratten erklären, die den Placebo bekommen hatten: Hohe Kohlenhydratabbauraten neigen zur Produktion hoher Laktatkonzentrationen, während der Aspartat- und Asparaginstoffwechsel überhaupt kein Laktat produziert. 

Die Resultate der brasilianischen Studie werden von einer gesonderten Studie unterstützt, die ebenfalls die Auswirkungen von Aspartat- und Asparagin-Nahrungsergänzungen auf den Muskelstoffwechsel und die Trainingsausdauer untersucht hat.(12) In dieser Untersuchung steigerten Aspartat und Aspargin die Fähigkeit der Muskeln, Glykogen einzusparen – und erhöhten die Fähigkeit der Muskeln, Fett zur Energiegewinnung zu spalten. Zusätzlich war die Zeit bis zur Erschöpfung nach Verabreichung der Nahrungsergänzung ungefähr um 40 % länger. Andere Untersuchungen weisen darauf hin, dass schon eine Einzeldosis Aspartat die Fettoxidation während eines verlängerten Trainings steigern kann.(14)


Sollte man demnach Asparat-Asparagin-Nahrungsergänzungen ausprobieren? Es gibt nur wenige Untersuchungen in diesem Bereich am Menschen, doch die Resultate der brasilianischen Studie sind mit Sicherheit eindrucksvoll. Mit den Asparat-Asparagin-Nahrungsergänzungen sind keine Nebenwirkungen verbunden, vorausgesetzt, sie werden von einem seriösen Hersteller bezogen. Sportler, die diese potentielle ergogene Hilfe testen möchten, könnten mit einer befristeten Einnahme dieser Nahrungsergänzung von vielleicht 2 Wochen beginnen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Aminosäure ihre Fähigkeit, ein längeres Training durchzuziehen, beeinflusst. 

Owen Anderson 

Quellenangaben 

  1. Journal of Clinical Investigation, 1971, Bd. 50, S. 2703–2714
  2. Journal of Applied Physiology, 2002, Bd. 93(2), S. 499–504
  3. Unveröffentlichte Magisterarbeit, Paulista State University, Institute of Biology, Rio Claro, Sao Paulo, 1998
  4. Acta Physiologica Scandinavia, 1988, Bd. 133, S. 115–121
  5. Running Research News, 1991, Bd. 7(3), S. 1, 5–7
  6. American Journal  of Physiology Endocrinology Metabolism, 2001, Bd. 281 (2), S. S. 365–374
  7. Canadian Journal of Applied Physiology, 2002, Bd. 27 (6), S. 646–663
  8. Exercise Physiology: theory and Application to Fitness and Performance, Boston: McGraw-Hill, 2001
  9. Medicine and Science in Sports and Exercise, 1987, Bd. 19, S. 179–S. 190
  10. Journal of Applied Physiology, 1980, Bd. 48, S. 624–629
  11. Biochemistry of Exercise IX, International Biochemistry Of Exercise Conference. Champaign, Illinois: Human Kinetics Publishers, 1996, S. 261–275
  12. Physiology and Behavior, 1995, Bd. 57, S. 367–371
  13. International Journal of Sport Nutrition and Exercise Metabolism, 2003, Bd. 13, S. 65–75
  14. Physiology and Behavior, 1993, Bd. 54 (1), S. 7–12

 

 

     August
02.08.   Indersdorfer Straßenlauf Lauf 10 km; 3,4 km; Schülerlauf
03.08.   S`Hirschbachschleiferl 2008 Lauf 9,7km; Walking 6,9km; Jugendlauf 1,4km; Kinder 0,5km
08.08.   Starnberger See - Team Lauf
09.08.   20. Dachauer Straßenlauf 10 km
10.08.   9. Lauf um den Großen Alpsee, Immenstadt i. Allgäu 15,65 km
31.08.   Halbmarathon Altötting HM, 6 km, 1 km
     September
07.09.   Hochgrat-Berglauf
07.09.   20. Staffel-Marathon Augsburg
13.09.   Oberland Halbmarathon HM, 10,5 km
14.09.   run for life 2007 10 km, 5,8 km Lauf & Walking
20.09.   Bäderlauf in in Bad Aibling/Bad Feilenbach Halbmarathon
21.09.   Erdinger Stadtlauf 10 / 2,5 km / 1 km
21.09.   Karlsfelder Seelauf HM/10 km/5 km/Kinderlauf
27.09.   Oberhachinger Herbstlauf 10 km (Bambinilauf: 1,5 km)
27.09.   Brauneck-Berglauf in Lenggries 5,0 km / 810 m Höhendifferenz
28.09.   Monopteros-Lauf vom Lions Club München Alt-Schwabing, ca. 5km, 14km, 28km
28.09.   2.Tölzer Isar-Lauf 10km, HM und 30km
28.09.   4. Haarathon Lauf für psychische Gesundheit
3 km, 10,25 km, HM
28.09.   Gröbenbachlauf Gröbenzell 10 km, Schüler: 1000 m, 2000 m
     Oktober
03.10.   SZ-Forstlauf der LG Sempt, Anzing,
10 km, 5 km, Kinderläufe & (Nordic-)Walken
03.10.   Perlachturmlauf 261 Stufen - 70 HM
11.10.   "Ökumene läuft" in Neubiberg 10 km, 5 km, Schüler und Jugendlauf
     November
25.11.   Speed Cross und Classic Cross Vaterstetten 6,2 / 3,1 / 4,15 km / 603 m/ 3x1200 m
     Dezember
31.12.   Silvesterlauf München im Münchner Olympiapark
10 Uhr   10 km Volks- und Straßenlauf / 2 km Schülerlauf / 500 m Kinderlauf
 

 

 

 

 


 

Update von Coach Bernhard über seinen Top Athleten

 

Bericht über die Aktivitäten meiner Athleten oder wie kommt ein gelernter Lauftrainer zum Duathlon bzw. Radsport:

 

Mein derzeitiger Topmann Ralf Preissl,  mit dem ich seit Oktober 2007 zusammenarbeite und wir gemeinsam das Ziel Ironman Zürich anpeilen, war in den letzten Wochen wieder schwer unterwegs.

  

 

  1. Wettkampf: Duathlon in Sulzbach-Rosenberg:

 

Die erste Formprüfung 2008 lief sehr zufriedenstellend für mich. Konnte ich mich doch gegen extrem starke Gegner durchsetzen. Enrico Knobloch war noch etwas müde durch den Halbmarathon vor 8 Tagen. So konnte ich das Tempo an der Spitze selber bestimmen.
Mein hohes Laufniveau konnte ich ja bereits bei den Laufwettkämpfen der vergangenen Wochen abprüfen. Um so erfreulicher das ich anscheinend auch meinen Raddruck im Wettkampf schon wieder habe. Etwas ungewohnt war der zweite Laufsplit: Da ich mein Wechseltraining fast ausschliesslich durch Wettkampfmethode trainiere fällt mir das anfangs der Saison immer etwas schwer. Dementsprechend unrund lief ich auch aus der Wechselzone raus. Gott sei dank hatte ich da schon ca. 4min. Vorsprung und konnte meine Pace selber bestimmen. Ich lies mich aber trotzdem nicht hängen und lief ungefähr ein 3:30min/km Tempo "fertig".


ERGEBNISLISTE 12. Sulzbach-Rosenberger Duathlon
mit Oberpfalz-Meisterschaft (7,5km - 38km - 5,0km)

1. Preissl, Ralf        Tristar Regensburg     25:35 (1)  0:59:51 (1)  17:42 (1)  ---> 01:43:08
2. Knobloch, Enrico     3athlon.org            27:25 (6)  1:01:37 (2)  18:28 (6)  ---> 01:47:30
3. Peto, Thomas         ALZ Sigmaringen        27:05 (4)  1:02:45 (5)  18:01 (3)  ---> 01:47:51
4. Langenberg, Thomas   TSV Wendelstein        27:22 (5)  1:02:50 (6)  18:04 (4)  ---> 01:48:16
5. Rubenbauer, Manfred  RSC Neukirchen         26:42 (2)  1:04:35 (8)  17:50 (2)  ---> 01:49:07
6. Bauer, Sebastian     LAFACE Team Weiden     28:03 (10) 1:02:21 (4)  18:54 (8)  ---> 01:49:18
7. Sachs, Steffen       Tristar Regensburg     28:21 (15) 1:03:04 (7)  19:12 (12) ---> 01:50:37
8. Hanel, Thomas        Tristar Regensburg     27:39 (7)  1:04:56 (11) 18:56 (10) ---> 01:51:31
9. Glanz, Thomas Synergy-Sports DJK Pleinfeld  29:54 (29) 1:02:13 (3)  20:01 (19) ---> 01:52:08
10. Szlufcik, Zibi      Pro Net Performance    26:43 (3)  1:07:14 (20) 18:21 (5)  ---> 01:52:18

 

 

 

 

  1. Wettkampf:

 

Eine Woche nach dem o.g. Duathlon folgte ein reiner Laufwettkampf – der Halbmarathon in Regensburg.

 

Schneller Dauerlauf – hoffentlich nicht zu schnell  

Mein Vorhaben, den Halbmarathon im Rahmen des 18. Regensburg Marathons als flotten Trainingslauf zu verwenden konnte ich nicht ganz umsetzen. Nach dem ich durch die vielen und vor allem harten Trainingsstunden der Woche vor dem Event ziemlich schwere Beine hatte war ich schon froh das ich mir hier nicht viel vorgenommen hatte.  

 

Doch es sollten ideale Laufbedingungen herrschen und so konnte ich rel. "mühelos" mit 35:20min. die 10km Marke überqueren. Vielleicht etwas zu flott für meinen selbst gestellten Fahrplan doch mit Puls ~165 von dieser Seite her noch ganz im Rahmen. An der Wende in Barbing bemerkte ich das nur 3 Läufer vor mir lagen. Und so nahm ich die Gelegenheit war: Meine Beine liefen ja Gott sei Dank eh besser als befürchtet und konnte den zweiten 10er in 34:40min. absolvieren und – nun an gesamt 3. Stelle liegen, und auch so einlaufen!

Jetzt sind meine Beine erst mal angeschlagen, hoffentlich war der Lauf hier in Regensburg nicht zu schnell. Mal schaun wie ich den Triathlon in Amberg kommenden Sonntag hinbekomme....

 

Mit einem Athleten vom Typ Ralf zusammenzuarbeiten ist  immer eine Freude –  die Ergebnisse sind sehr gut, vor allem wenn man seine persönlichen Gegebenheiten bedenkt – Ralf arbeitet als Diplom-Ingenieur Vollzeit und sein Training wird um Beruf und Familie rumgebaut. Aus diesem Grunde kommen auch immer wieder Tage vor an denen nicht trainiert werden kann.

Wenn man die Werte seiner Leistungsdiagnostik betrachtet, denke ich mir als Trainer oft wieso ist der Kerle nicht Radprofi geworden – Spaß beiseite er hat tatsächlich Werte die denen vieler Radprofis in nichts nachstehen. Beispiel: Der Wert bei der im Radsport üblichen 3mmol-Schwelle liegt bei 380 Watt. Die relative Leistung (Watt/kg) liegt bei 6,7 Watt/kg bei einem optimalen Kampfgewicht von 75kg bei einer Körpergröße von 1,85m.

Wichtig ist nun in den nächsten Wochen die Power auch auf die Ironmandistanz übertragen zu können um in Zürich ein optimales Ergebnis zu erreichen

Ein Wermutstropfen hat mein Trainerjob mit Ralf  allerdings auch noch – er gehört noch nicht zum erox-aeromax-Eliteteam wobei ich – egoistisch betrachtet – ein absoluter Topmann dafür wäre.

 

 

 

 

 

NEWS April 2008

Ironman Australien Aeromax

 

Nach einer langen Saison, haben wir wieder den Höhepunkt der Saison erreicht mit dem IM Australien.

Es war wieder ein schönes Wochenende, mit Super und weniger Gute Resultate von unseren Athleten.

Zuerst wollen wir Tim Berkel erwähnen, 23 und sein Talent erweist sich immer mehr als Riesenpotential. Er wurde sensationeller 4. in 8:44, aber was mehr überraschte war dass er die 2. beste Marathonzeit lief, in super 2:56, dash arte Training über die letzten 5 Wochen, inclusive Motorrad pacing, hat sich ausbezahlt.

Auch andere Aeromax Athleten haben absolute Bestzeiten erreicht, wie Laurie Shorton, Brad Eastwood, Pete Mitchelmore, Richard Hobson, Paul McClarnon alle unter der 10 Stunden Marke.

Riesige Freude hatten wir auch an den Besuch von einem unseren italienischen Aeromax Athleten, Michele Avaro, der in seinem 2. IM seine neue persönliche Bestzeit lief, in 11:54. Gratuliere Mik und hoffentlich sehen wir dich wieder in Down Under.

Nun warden ein paar Uebersee IM folgen, mit diversen Aeromax Athleten am Start, viel Glück an euch alle.

Folgende Athleten haben die Hawaii Quali erreicht furs 2008 -

  • Tim Berkel
  • Ali Fitch
  • Rebecca Joslin
  • Brad Eastwood
  • Peter Mitchelmore
  • Andrew Wyper
  • Shane Flannery

Aeromax Resultate Australia Ironman 08'

 

Name

Kat

Zeit

Tim Berkel

pro

8:44

Brad Eastwood

35-39

9:31

Laurie Shorton

30-34

9:38

Peter Mitchelmore

35-39

9:52

Richard Hobson

35-39

9:53

Paul McClarnon

35-39

9:57

Bern Ward

35-39

10:05

Hayden Armstrong

25-29

10:11

Matt Lamont

25-29

10:13

Steve Newman

30-34

10:16

Shane Flannery

45-49

10:19

Michael Mahady

35-39

10:31

Steven Jack

40-44

10:38

Marcus Hamill

30-34

10:55

Kerry Johnston

45-49

10:57

Stewart Crowley

25-29

11:20

Darren Williams

40-44

11:38

Peter Short

30-34

11:39

Michelangelo Avaro

40-44 

11:54

Chris Hamill

30-34 

11:54

Tim Hamill

30-34

11:57

Lisa Harding

40-44

12:24

Lyn Blaikie

35-39

12:26

John Procopis

25-29

12:54

Anthony Camelliri

40-44

15:08

Anton Kapel

30-34

15:11 

 

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 Stop Press / Cam Good selektioniert für U23 Kader Asien tour

Gratulation an unseren jungen Cam Good, 21 Jahre, er hat das Kader geschafft für eine Asien Tour im kommenden Juli, um ITU Punkte zu ergattern. Seine harte Arbeit und Disziplin hat sich ausbezahlt.

 



NEWS 11/4/08

Welcome Chris Dmitrieff

Ein herzliches Willkommen für Chris Dmitrieff, unser neues Mitglied im Pro Team. Chris ist ein top Athlet, mit regelmässigen Top Resultate (4 IM Florida 05 in 8:41, 8 IM Japan 07). Grant und Chris bereiten nun den IM Japan 08, und längerfristig einen Neuaufbau seiner Karriere, damit er auf seinem besten Niveau rennen kann.

 

News 17/11/07

Bernhard, unser Coach in München arbeitet neustens zusammen mit dem Leistungsdiagnostikzentrum TOSIKAL-Modified FitnessPerformance (siehe unter Links), was für unsere Athleten weitere Vorteile erbringen kann. Für weitere Infos wendet euch an

bernhard@aeromaxteam.com

  

NEWS 28/9/07

World Champs Training In Lennox.

Grant hat gerade 3 Wochen harte Arbeit hinter sich, in dem er mit den Europäischen Athelten Yvonne Van Vlerken und Thomas Vonach und deren Schwimmtechnik gefeilt hat, während sie sich in Lennox Head auf Hawaii vorbereitet haben. Thomas hofft auf ein Podest Rang in seiner Altersklasse, wo er schon letztes Jahr sehr schnell war. Yvonne ist momentan die schnellste Frau der Welt auf der Ironman Distanz. Sie finishte in Roth in 8:51, knapp am Frauen Weltrekord vorbei, Nebenbei ist sie auch die Duathlon Weltmeisterin.

Mit neuer Kraft fürs Schwimmen werden sie sicher eine wichtige Rolle in Hawaii haben. Wir wünschen ihnen viel Glück auf dieser Reise.

Lennox ist ein wünderschöner Flecken zum trainieren und wir haben diverse Pro's die zu uns zum Training kommen, so wenn ihr einen Traininblock organisieren wollt, sagt uns Bescheid und wir organisieren hier lokal etwas. Florian und Grant arbeiten an einem Plan um intensive Trainingslager in Lennox Head zu organisieren. Details folgen bald.

Thomas, Yvonne und Grant in Lennox Head.

  

Cam in Italien, Bardolino 16.06.07

Cameron Good hat eine bislang super Saison in Spanien, wo er den 1. Rang am Cacillion Triathlon erreicht hat (2km/50km/10km), und in 2 weitere Wettkämpfe einen 2. und 3. Rang. Dies ist eine ideale Vorbereitung für unseren U23 Athleten, der jetzt im September noch die spansichen Meisterschaften bestreiten wird, und danach zurück nach Australien kommt für die neue Saison. Sein Potential ist immens und wir hoffen er wird weitere Fortschritte machen.

  

NEWS 29/6/07 IM Switzerland

Nachdem 70.3 hat sich die Mannschaft nach Ascona, am schönen Lago Maggiore fürs Trainingslager begeben. Hier waren die Trainingsbedingungen ideal, wunderschöne Bergwelt um den See, schönes mildes Wetter und freundliche Leute. Eine Woche vor dem IM Switzerland sind wir nach Bardolino, an den Gardasee gereist, um an den Triathlon International Bardolino teilzunehmen, was eine ideale Vorbereitung für den IM sein soll. Der WK war auf hohen Niveau und die Erfahrung war mehr als positiv für die Jungs.

Am 19. Juni istdie Mannschaft nach Zürich gefahren, um noch einige Male auf der Wettkampfstrecke zu traininereN und ein Paar Trainingseinheiten zu leiten. Dank Martin Koller, Evelyn Schaller, ,Flavia Arizzoli und der Rest der IM Crew habe sich unsere Athleten wohl und gut betreut gefühlt.

Samstag, 1 Tag bevor den IM, gab es noch den Zueritriathlon, mit dem olympischen WK, wo unser Cameron Good ein gutes Rennen geleistet hat, indem er den 9. Gesamtrang erlief und seine Klasse gewann. Besonders mit seinem Lauf von 33min über die 10km waren wir zufrieden.

Am WK Tag war die Stimmung gelassen und locker, was für uns sehr wichtig ist. Die ganze Reise war gelassen und mit viel Humor geprägt, was den Druck verminderte und die Nerven in Schach hielt.

Nach dem Schwimmen kam ein Trio mit über 5min aus dem Wasser, in dem Trio waren unsere Athleten mit Clarky und Bala sehr gut vertreten, zusammen mit Matthias Hecht, der dann die Radstrecke dominierte. In der folgenden Gruppe waren dann Tim Berkel und Ali Fitch dabei, mit den anderen Favoriten. Die Ueberraschung auf dem Rad war für uns Timmy, der mit 4:46 die drittbeste Radzeit des Tages lieferte. Clarky gab nach ca. 110 km, an 3. Stelle liegend auf, er hat zuviel Energie und Saft verbraucht. Dies zeigt wie wichtig es ist seine Kräfte auf einem Ironmann richtig einzuteilen. Bala hat sich gut verteidigt und war immer noch in den top 15, was für den jungen ungarischen Athleten nicht schlecht ist, für seinen erstn IM.

Auf der Laufstrecke ging Timmy mit ca. 4min Vorsprung auf Joszeph Major aus Ungarn, der aber bekannt für seine Laufqualitäten ist, und dies auch bewies, mit der besten Tageszeit von 2:51.Er hielt den 4. Platz bis knapp 1km vor Schluss, wo ihn dann noch Martin Leumann eingeholt hatte. er wurde mit 8:49 fantastischer 5.Nach seinem IM Debüt vor knapp 3 Monat am IM Australia wo er den 7. Rang erreichte in 8:57, ist dies nochmals eine Bestätigung seines Riesentalentes.Er wird uns noch sehr viel Freude bereiten in nächster Zukunft. Schilknecht gewann dass Rennen vor Matthias Hecht (der nach kanpp 25 km eingeholt wurde, er kämpft immer noch an einer langwierigen Verletzung die ihn seit über 4 Monat schon plagt) und Joszeph Major. Bala wird guter 13 in den pros, mit 9:21, wurde müde auf der 2. Hälfte im Marathon, aber er ist auch noch sehr jung und hat viel Talent.

Bei den Frauen war das Rennen ein bisschen spannender, da sich besonders auf dem Bike die Führung mehrmals änderte. Am Schluss gewann die Australierin Rebecca Preston in 9:20, 6min vor der Schweizerin Sybille Matter und nochmals 5min vor unserer Ali Fitch, die diese Saison wirklich herausragend unterwegs ist. Sie wurde im Februar 2. in Malasien, im April erreichte sie den 5. Rang in Australien und nun den 3. Rang in der Schweiz. Was für eine Leistung. Und sie hat ihre persönliche Bestzeit um weitere 14min verbessert. Sie hat noch Steigerungspotential.

 
Cam 9 Zuri Triathlon                         Tim auf der Laufstrecke in 3. Stelle  IM Zürich         Ali  auf den 3. Rang IM Zürich    

Grosses Lob an die ganze Mannschaft, und können wir es nicht abwarten auf diesem Weg weiterzumachen, mit der Idee eine Talentierte Profi Mannschaft aufzubauen durch Aeromax, und ihnen die Möglichkeit an WK in Europa und sonstwo teilzunehmen. Nächstes Jahr planen wir eine Basis von ende Mai bis September in der Schweiz zu haben.

Wenn potentielle Sponsoren (Corporate Sponsoring) Interesse haben dieses Team zu unterstützen könnt ihr entweder Grant - grant@aeromaxteam.com oder Florian -  florian@aeromaxteam.com kontaktieren. 

Grant und Florian

Kompliment auch an unseren Altersklassen Athleten Michele Avaro aus Sardinien, der seinen ersten IM, trotz Verletzung im Laufen, mit einer guten Zeit von 12:41 fertig lief. Besonders zu achten dass Mik erst letztes Jahr seines ersten olympischen Triathlon bestritt, und knapp ein Jahr später kann er sich als Ironman bezeichnen. Gut gemacht!

 

NEWS 4/6/07

RESULTATE EROX - AEROMAX ELITE TEAM 70.3 SWITZERLAND

Es war ein solides Resultat für das Team im ersten Auftritt in Europa, trotz der kalten Woche und Wassertemperaturen von knappe 14 Grad. Alison erreichte den 6. Rang, sie litt unter den kühlen Bedingungen. Clarky hatte einen guten Tag und kam als erster aus dem Wasser, und wurde am Schluss 9. Gesamtrang. Tim hatte die ganze Woche mit einer Erkältung zu kämpfen, lief einen guten halben Marathon in 1:16 und erreichte den 10. Gesamtrang. Balazs mit dem 17. Rang, nachdem er noch in der ersten Laufrunde in den Top Ten lag, hatte mit Krämpfen zu hadern. Cam musste mit technischem Defekt aufgeben. Das Rennen war gut besetzt und hatte eine hervorragende Atmosphäre.
Der nächste WK wird in Bardolino sein, am 16 Juni, Olympische Distanz. 
http://www.triathlonbardolino.it
Grant.

  • Tim Berkel         - 10
  • Alison Fitch        - 6
  • Matt Clark           - 9
  • Balazs Csoke     -17
  • Cameron Good  -  mech

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Clarky und Berkel in Erox T-Shirts (3. rang ist Jimmy Johnsen)

 Gratulation an Carmen Müller, sie hat einen ausgezeichneten 6. Rang in der Altersklasse 25-29 erreicht in 5:05. Well done!

18/05/07 

Neu: Zusammenarbeit mit ergomo Deutschland

Bernhard, unser Coach in München, arbeitet neu mit ergomo. Mit dieser Zusammenarbeit wird unseren Athleten zusätzliches Wissen übermittelt und die Möglichkeit mit Wattsteuerung effizienter zu trainieren. Für weitere Infos und Tests, könnt ihr direkt Bernhard kontaktieren unter bernhard@aeromaxteam.com 

News 13/05/07

Cam Good gewinnt die Australian Team Championships

Cam und die anderen 3 Jungs vom Warringah Triathlon Club haben diese 1. Division Meisterschaften klar dominiert und den Titel mit 4min Vorsprung auf das folgende Team erfolgreich für sich entschieden. Dies war für Cam in guter Test bevor er am 26. Mai 07 nach Europa fliegt um dort an diverse Wettkämpfe auf der Kurz und Mitteldistanz teilzunehmen. Wir werden von diesem erst 20 Jährigen Athleten sicher noch einiges hören.

 

NEWS 21/4/07

IRONMAN AUSTRALIEN RENNBERICHT 1/4/07

Hallo zusammen,

Als erstes möchte ich Nick, Will und Grant Rollo für den Support den sie den Athleten Tag für Tag geben bedanken. Wie immer haben sie einen super Job gemacht, die ganze Truppe durch die Ziellinie zu führen, und dies zeigt auch dass wir ein starkes Trainingssystem haben, dass auf allen Niveaus Resultate bringt.

Ich möchte kurz klarmchen dass die Resultate von Mel Ashton und Ben Howard, beide von Will gecoached als persönlicher Gefallen, bedingt durch gute Freundschaft, nicht unter dem Aeromax Name fallen, aber ich glaube dass Will eine grossartige Arbeit mit den beiden Athleten geleistet hat, dass er dafür Kredit bekommen sollte, und gratuliere ihm und den beiden für den Erfolg.

Dieses Jahr war eines von den beständigsten. Es gab hervorragende Resultate, wie auch erwartet, ein wenig Probleme, aber auch diesesmal haben wir alle durch die Ziellinie gebracht, deshalb super Job für jeden.


Ok, herausragende Leistungen, so viele dieses Jahr, und wir dachten ohne Tim Prowse und seine vorgängingen Resultate, würden wir kaum Chance haben einen Top 10 Rang bei den Männern zu erreichen, aber Tim Berkel hatte da eine andere Meinung. Mit nur 22 Jahren, hat er sich den Stempel als zukünftigen Star zuschreiben lassen, nach einigen Podestränge in Half Ironmans und Kurzdistanz Rennen. Tim beendet die Australische Saison mit einem Höhepunkt, in dem er mit den Besten mithalten konnte und in seinem ersten Ironman den 7. Schlussrang erreichte, nachdem er den 6. Rang knapp in den letzten 2-3km an sich vorbeiziehen liess. Die beiden Tims sind in diesem Lande die Zukunft für den Ironman, und es ist super das sie mit uns dabei sind. Good on ya Tim.

Alison Fitch ging in dieses Rennen nur 5 Wochen nach ihrem fantastischen 2. Rang am Ironman Malaysien, wo sie Athleten wie Bella Comerford und Nina Craft schlug. Sie kam an ihre Grenzen, aber sie kämpfte sich während dem ganzen Rennen durch, immer mit einer positiven Einstellung, so dass sie schlussendlich auf den guten 5. Rang lief, in einer neuen persönlichen Bestzeit. Ali gab nach dem Rennen zu, dass sie extrem müde war, aber dies zeigt wie stark und professionell sie geworden ist. Beide, Tim und Ali werden über den Winter in Europa an den Start gehen, für das Erox-Aeromax Racing Team.

Nicole Ward macht weitere Fortschritte, um möglicherweise bald als Pro an den Start zu gehen. Sie hat eine super Saison hinter sich und hat hier ihre Altersklasse gewonnen und erreichte den 13. Gesamtrang bei den Frauen. Sie gewann kurz davor auch die Australischen Langdistanz Meisterschafte. Sie wird sich nun überlegen ob sie nun die nächste Saison als Pro oder Age Grouper in Angriff nehmen soll, wo sie momentan absolut dominiert. Gut gemacht.

Wir haben wirklich gute Resultate quer durch die Truppe gehabt - Matt Clarke hat die schnellste Schwimmzeit in 46min geschwommen. Ein sehr gutes Rennen haben Sean Tully, Brad Eastwood und Steve Newman absolviert. Markante persönliche Bestleistungen, besonders Dileen De Silva, die ihre PB um 76 min auf 11:30 reduzierte - als Dileen mit Ironman begann, war sie eine von den letzten finishers, so ist es umso schöner zu sehen, was für Resultate sie nun erreicht..

Wir hatten mehrere Frischlinge an den Start wie Lisa Harding, Karen McElligott, Tim Berkel und Anthony Goonan, Steve Zilliolli, wobei die beiden sich einen persönlichen Kampf lieferten, was sehr amüsnt für uns Zuschauer war, all diese Athleten hatten herrvorragende erste IM Resultate und ihr Rennen intelligent und positiv.

Darren und Anne Williams hatten wieder einen guten Tag und brachten viel Inspiration für jedermann - und waren die Stars für die Hauptstory für Channel 9, mit Darrens Kampf und vorläufiger Sieg gegen Krebs, siehe auch seine Geschichte weiter unten hier in den News.

Ein paar Athleten hatten grössere Probleme und ich denke sie sind ein paar Worte meienerseits würdig. Paul Roper und Paul Nixon hatten beide Verletzungen die ihnen das Lauftraining nicht ermöglichten, somit gesehen haben sie einen grossartigen job geleistet, sich mit wenig Training, durch das Ziel zu pushen. Chris Shaw Lenkeraufsatz löste sich am Anfang der Radstrecke, was nicht gerade witzig war, und John Oleary hatte eine Grippe währen den letzten 3 Wochen vor dem Wettkampf, so gut gemacht Jungs, ihr habt gute Arbeit geleistet.

Diese Wettkämpfe sind für uns Trainer sehr intensiv, da wir den ganzen Tag Hochs und Tiefs erleben, deshalb nochmals grossen Dank an Nick, Will und Rollo. Ein grosses Dankeschön an Florian und Jacqui für ihre Bemühungen mit dem Aermaxteam, dem Support fürs Elite Team, für Aeromax Europe und Erox Sponsoring.


Alison Fitch 5.Rang (am Leiden)

Ironman Australien 2007' Resultate

Name Kat Kat Rang Gesamt Zeit  
Tim Berkel pro 7th 7th 8:57 1
Ben Howard 25-29 2nd 21st 9:16       (Will - outside Aeromaxteam) 2
Cameron Bartram pro 15th 26th 9:21 3
Melissa Ashton pro 3rd 3rd 9:23       (Will - outside Aeromaxteam) 4
Sean Tully 30-34 18th 58th 9:41 5
Alison Fitch pro 5th 5th 9:45 6
Brad Eastwood 30-34 26th   9:52        (Nick) 7
Steven Newman 30-34 32nd   9:58 8
Matt Clark pro     10:09       (Schnellste Schwimmzeit) 9
John Oleary 25-29     10:10 10
Bern Ward 30-34     10:22 11
Nicole Ward 30-34 1st 13th 10:24 12
Freckle 40-44     10:38 13
Bernard Smith 45-49 16th   10:42 14
Stuart Fitch 50-54  7th   10:52 15
Michael Mahady 25-29      11:06 16
Chris Shaw 18-24     11:26         (Will) 17
Dileen De Silva 35-39     11:30        18
Paul Nixon 40-44     11:36 19
Anthony Goonan 35-39     11:39 20
Andrew Dentskevich 40-44     11:40  21
Jason Slade 30-34     11:46          (Grant Rollo) 22
Steve Zilliolli 30-34     11:51          (Will) 23
Jason Freney 35-39     11:54          (Grant Rollo) 24
Lisa Harding  40-44 11th   12:22 25
Anton Kapel 30-34     12:29 26
Nick James 40-44     12:32           (Nick) 27
Darren Williams 40-44     12:33           (Will) 28
Anne Williams 40-44 14th   12:33           (Will) 29
Karen McElligott 40-44 18th   12:40 30
Paul Roper 35-39     12:49 31
Donna Richards 30-34     12:51 32
Kirsten Gorman 40-44     12:55            (Will) 33
Ria Ross 40-44     13:36 34
Julie Nicholls 45-49     13:45 35

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Der Athlet des Monats

Unterstützt von
Erox Australia

 


DARREN WILLIAMS

In einer Trainingsphase kurz vor einem Ironman, kommt es schnell mal vor die Uebersicht zu velieren was wirklich wichtig ist, und die Unsicherheiten von den letzten paar Wochen bevor dem Wettkampftag und generell im Alltagsleben. Hier möchen wir mit euch eine inspiriende Lebensgeschichte teilen, die mit unglaublicher Klarheit von Darren Williams dargestellt wird.  .

Wieso IM – Es ist meine Wahl.

(Ich, sechs Wochen nach meiner Transplantation)


Grant hat mir vorgeschlagen den Stift in die Hand zu nehmen um zu schreiben was für eine Bedeutung Ironman für mich hat, da ich mich von einer Knochenmarkstransplantation am erholen bin, die ich wegen der Läukemie durchführen musste. Ich habe dies auf verschiedene Arten geschrieben, und ich gelange immer an den gleichen Punkt: IM ist voll und ganz eine Wahl.

Lass mich dies erklären, das Leben hat viele höchs und tiefs, über die wir oft keine Kontrolle haben. Ich habe sicher nicht gewählt Krebs zu haben! Aber diese Achterbahn gibt dir immer eine Wahl, was wir machen mit dem was uns das Leben gibt ist unsere eigene Wahl.


Im 2001 wurde ich mit Chronisch Myeloid Läukemie diagnostiziert, mit kaum Chancen Weihnachten zu erreichen. Ich und meine Frau hatten höllische Angst, für uns hat das Leben erst begonnen. Wir haben zwischen 20 und 30 den  grössten Teil unseres Leben mit viele Reisen verbracht, und haben uns gerade entschlossen in Sydney niederzusetzen, um unsere 10 Monate alte Tochter aufzuwachsen. Dies war eine verschieden Art von Angstgefühl. Ich verbrachte viel Zeit in meinen Reisen in der 3. Welt, und wurde ausgeraubt, angeschossen, geschlagen, hatte Malaria und andere tropischen Krankheiten, aber all dies hat mir niemals dieses kalte Gefühl gegeben wie diese drei Worte - du hast Krebs. .

So, was nun, das ist eine Wahl. Ich entschied mich dazu, dass dies nicht mein Leben beherschen wird. Natürlich hatte ich Tage da fiel das ganze über mich her. In den letzten 5 Jahren kam dies genau 6 mal vor, und Tränen wurden vergossen und böse Worten kamen aus meinem Mund. Dies ist der Zeitpunkt wo Familie und Freunde ins Spiel kommen. Ich bin stolz dass ich es überwältigt habe, und Ironman ist ein Teil meiner Stärke. 
Während dem Spitalaufenthalt habe ich mich entschlossen so viel zu trainieren wie nur möglich ist, und lief immer die Treppen, ausser ich war an einem Tropf gebunden oder sonst irgendwas was biepte. Ich habe mir als Ziel gesetzt, bevor Weihnachten aus dem Krankenhaus zu kommen, und den Sydney Halfmarathon zu laufen, der 4 Monate später stattfindet. Diverse Probleme nach der Transplantation haben mir den Start verhindert. So, wie weiter? Ich entschied mich meine Ziele neu zu setzen, und für den Marathon zu trainieren, der 11 Monate nach meiner Transplantation stattfinden würde. Ich lief eine Zeit von 4:27. Keine Rekorde, aber für mich war es fantastisch. Was jetzt?

Zu Hause haben wir uns für ein zweites Kind entschieden. Dies brauchte die Hilfe von den Aerzten, dank meiner Strahlungstherapien, aber jetzt ist unsere Familie gewachsen, mit Reece und Scruffy der Hund. Da ich nur 30% Chancen hatte, die nächsten 2 Jahre zu erleben, musste ich so stark wie möglich bleiben. Das bedeutete eine dünne Linie zwischen Training und Krankheit. Triathlon erschien mir immer als grossartiger Sport, und ich sah den Ironman als der Höhepunkt. Also dachte ich mir, wieso nicht?

Meine Blutwerte haben sich nicht voll erhohlt, mit einem Nebeneffekt von tiefen Hämoglobin Werte. Deshalb ist es mir nicht möglich soviel Sauerstoff zu den Muskel zu transportieren wie andere. Ich versuchte an 3 diversen Half Ironmans mich für den IM Australien zu qualifizieren, aber schaffte es knapp nicht. Trotz meines Stolzes habe für ein Lotterie Ticket angefragt und netterweise wurde mir einen Startplatz gewährleistet. Im letzten IM in Foster kam ich mit einer Zeit von 12:04 ins Ziel.

Als Patient nimmst du viel von anderen entgegen, besonders von denen die dir nahe sind. Meine Frau Annie, hat sehr viel für mich aufgegeben um für mich zu sorgen, und mir beim Training zu unterstützen. Die Kinder dachten dies war grossartig: ein Vater der Mittagsschläfchen mit ihnen hatte! Annie wollte auch einen Half Ironman machen. Sie tat dies und qualifizierte sich für den IM Australien 06, und wir entschieden zusammen zu starten.

Wir haben es fertiggebracht Familie, Arbeit, Training (inkls. Mittagsschlächen) mit einem sorgältigen und balanciertes Traininsprogramm von Aeromax, unter einem Hut zu bringen. Wir sind beide in Port Macquarie ins Ziel gelaufen, ich 11 Minuten vor Annie. Ich werde auch dieses Jahr am 1 April 07 an der Startlinie sein.

Oefters sage ich " Ich habe es satt krank zu sein", aber ich kann nicht kontrollieren was mit meinem Krebs passiert. Ich kann nicht kontrollieren wieviel Jahre ich noch zu Leben haben, aber wer kann das schon? Ich kann mich entscheiden im Bett zu liegen oder aufzustehen und zu trainieren. Als jemand der weiss was es bedeutet keine Kontrolle über seinen eigenen Körper zu haben, nicht ohne Hilfe ins Bad zu gehen, oder nicht seine Kinder vom Kindergarten abholen zu können, ist es für mich eine Riesenfreude bei Sonnenaufgang im Meer zu schwimmen oder auf einer 180km Radausfahrt mit Freunden zu gehen. Kommt der Wettkampftag weiss ich das keine Schmerzen mich stoppen können, denn ich kenne sie. Mit der Unterstützung meiner Familie, Freunde und Aeromax freue ich mich schon auf den Ironman, wie auch meine Frau.

Nachdem wer weiss, es ist meine Wahl. Ich habe einen Sohn der "Le Tour" gewinnen möchte, und ist bereits mit seinem Dreirad am trainieren. Ich träume nach Kona zu gehen. Eines Tages werde ich dies, es ist meine Wahl ob ich Aufgebe oder weitermache bis ich es schaffe. Was ist dein Wahl?

(Finishing Australian Ironman 2005, mehr folgt)


Track- und Schwimmtrainings mit Bernhard

Ab dem Freitag 2. März bietet Bernhard folgende Trainingseinheiten an:

Track-session: jeden Freitag 17.00 mit gemeinsamer Laufeinheit, Treffpunkt Parkplatz Dantebad (Wintereingang), Postillonstrasse 17, 80637 München erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U1 Haltestelle Westfriedhof, Tram 20,21, Haltestelle Borstei, Bus 164, 165, Haltestelle Westfriedhof anschliessend
gemeinsame Schwimmeinheit, ca. 1-1.5 Std, im Dante Winterwarmfreibad

Kosten: Laufeinheiten alleine Mitglieder 4 EUR - nicht Mitglieder 6 EUR
Lauf- und Schwimmeinheit Mitglieder 10 EUR - nicht Mitglieder 15 EUR (inkl. Eintritt)
um kurze Voranmeldung wird gebeten
bernhard@aeromaxteam.com
tel: 01608404909

Neu: Laktattests und Marathonprogramme

Wir bieten neuesten Laktattests im Raum München an. Dies sollte eine Ergänzung sein für ein effizientes Trainingprogramm. Ausserdem bieten wir nun auch rein ein Programm für Marathon interessierte, vom Anfänger bis zum ambitionierten Läufer. Für mehr Infos bitte kontaktiert Bernhard unter bernhard@aeromaxteam.com.

Welcome Bernhard

Mit Freude begrüssen wir Bernhard Reuschl als neues Mitglied in unserem Trainerstab. Bernhard weist schon eine langjährige Erfahrung als Trainer auf, besonders erfolgreich im Laufbereich, und er arbeitet mit interessanten Trainingskonzepten, welche er gerne zur Verfügung stellt.  Wir laden euch ein, seinen Werdegang unter Coaches anzuschauen, und wir wünschen ihm dabei viel Erfolg.

 

Welcome Daniel

Hiermit möchten wir Daniel Hechenblaickner in unserem wachsenden Trainerteam herzlich begrüssen. Daniel kennt sich im Triathlon sehr gut aus, da er sich sein Leben lang mit Sport im allgemeinen auseinandersetzt, und er hat eine langjährige Erfahrung als Triathlon Profi hinter sich. Zusätzlich hat er sich zum Triathlon- und Schwimmtrainer weitergebildet. Wir laden euch gerne ein mehr über Daniel zu erfahren, unter dem Kapitel Coaches. Wir wünschen auch ihm viel Erfolg und viel Spass.

 



 
Top! Top!